Rueckblick auf das Jahr 2011


Ein Ausflug in die Hohenlohe

Augenblicke, tief hinein in die Geschichte einer ständig begleitenden Kultur und stets fühlbare Romantik, mit seiner malerischen, reizvollen Landschaft. An drei Flüssen gelegen, von Kocher, Jagst und Tauber, die sich elegant durch ihre Täler schlängeln. Die noch heute repräsentierenden „Farschten“ (Fürsten) des Hauses Hohenlohe, mit den beiden Doppelleoparden auf ihren Wappensiegeln. Stolze Präsenz zeigen, an den Flaggenmasten wehend auf ihren Schlössern und Burgen. In der Geschichte ihres Landes prägend, ihren Stempel aufdrückten. So könnte die Kurzfassung unseres Jahresausflugs, Freitag, 24.06.2011, verfasst sein. Spürbar aufgekratzt, gut beschirmt (Skepsis auf das launische Juniwetter) saßen 44 Mitfahrgäste, angeschnallt in den Sitzen des Kappus-Busses. Freudig erregt auf das Kommende, auf der Fahrt in die Hohenlohe. Am Steuer Hubert Maisch, mit sicherer Hand lenkend auf der Fahrt (BAB A6) nach Kirchberga. d. Jagst. Bei der Begrüßung durch unseren I. Vorsitzenden Eckart v. Roda, natürlich in bester Laune, über die tolle, große Teilnehmerzahl, mit launigem Spruch: „Jeder hat seinen begleitenden Schirm, so bieten wir jeder Regenwolke – die Stirn“! Am Mittellauf der Jagst gelegen, weithin sichtbar auf einem Bergsporn liegend, das verträumte Residenzstädtlein Kirchberg an der Jagst. Nach der Ankunft folgte in zwei Gruppen aufgeteilt, anschließend die Stadtführung. Unserer Gruppe zugeteilt Schloss- und Stadtführer Alfred Albrecht. Ein kalter Wind blies uns um die Ohren, früh um 9.00 Uhr. Doch die wärmenden Sonnenstrahlen setzten sich wohltuend kraftvoll durch. Auf „hartem“ Kopfsteinpflaster laufend führte uns der Weg, hinein durch das Stadttor, ins Innere des Altstadtkernes. Zwischen den Fachwerkhäusern und prachtvollen Bürgerhäusern, spürte, fühlte man wie still und friedlich eine Stadt selbst in heutiger Zeit noch sein kann. In den letzten Weltkriegen blieb fasst alles unbeschadet, in dieser überaus schönen und romantischen Residenzstadt der Fürsten von Hohenlohe-Kirchberg (schon 1861 stirbt diese Fürstenlinie aus). Vor der barocken Stadtkirche (1731) stehend, der Blick über den Hofgarten schweifend, auf das ehemalige fürstlich-hohenlohische Renaissanceschloss. Besichtigung der prachtstuckgezierten Räume, Säle, Gemächer und der Hofkirche. Wie „tüchtig“ diese Herren von Hohenlohe waren, erfuhren wir durch unseren Schlossführer. Beim Ausblick hinunter ins Jagsttal, sah man diese Einmaligkeit dieses Landschaftsabschnittes, in ihrer Farbigkeit und Schönheit. „Schauen in eine Welt der Märchen“! Besuch des Regionalmarktes Hohenlohe in Wolpertshausen ab 11.00 Uhr. Zeit zum Einkauf von Produkten und Sortimenten von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH). Nach dem „angestrengten“ Einkauf, konnte man im „Mohrenköpfle“ die Köstlichkeiten aus der Region aussuchen und genießen. Der Begriff „Mohrenköpfle“ ist einfach zu erklären. So wird das Schwäbisch-Hällische Schwein – bezeichnet, genannt! Bei schönstem Wetter Weiterfahrt nach Waldenburg, Zeit und Möglichkeit für eine Kaffeepause (zur freien Verfügung bis 15.15 Uhr). Waldenburg ist ein staatlich anerkannter Luftkurort (505 Meter über NN) wird deshalb als der Balkon Hohenlohes, beschrieben. Ein Hinunterschauen in die Hohenloher Ebene, unterstreicht diese Beschreibung zu Recht. Wahnsinn, unvorstellbar, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurden 700 Jahre Geschichte zerstört, weggebrannt, in Schutt und Asche gelegt. Diese sinnlose Tat musste in vielen Jahren des Wiederaufbaues wieder als eine Mittelalterliche Stadt, auferstehen. An der äußersten Spitze, felsengestützt, das profunde, dominante Fürstliche Schloss (Fürstenlinie Waldenburg-Hohenlohe). Weiter geht’s in Sachen Kultur ab 16.00 Uhr in Öhringen an der Ohrn, in gleicher Gruppeneinteilung zur Stadtführung. Die „heimliche“ Hauptstadt, mitten im Hohenloher Land, galts zu besichtigen. Über den großen, weitläufigen Hofgarten gelangten wir zum Schlossaufgang. Das als Witwensitz errichtete Schloss (1610 – 1616) ist ein langgestreckter mit Volutengiebeln gegliederter Renaissancebau, war 500 Jahre Fürstensitz und Residenz der Grafen von Hohenlohe-Öhringen. Alles überragend die zwei spitzen Türme der ehemaligen Stiftskirche St. Peter und Paul (der Sarkophag der Stifterin Kaisermutter Adelheid (1057), befindet sich in der Krypta). Der blumengeschmückte, prächtig gestaltete Brunnen, mit der steinernen Figur des Grafen Albrecht von Hohenlohe in Ritterrüstung, ist ein Anziehungspunkt. Von seinem Podest aus geht der Blick ringsum auf die Fachwerkhäuser und Gebäude-Ensemble. „Am Marktplatz der Born, er plätschert in alter Weise, von Weiten tutet leise, der Wächter in sein Horn“! Für die Besucher ist diese Stadt ein Leckerbissen. Nun folgte der Schlussakt mit der Ankunft in Bitzfeld, 18.00 Uhr, zum Abschluss beim gemeinsamen Essen in der „Rose“. „Ein schöner Schluss – ziert alles“! War dieser OGV-Ausflug nicht schön? Im Jahr 2012 gibt es ein Wiedersehen? Herzlichen Dank an die Organisatoren aus unseren Reihen! Der Fa. Kappus-Reisen, für die gute Ausarbeitung, Programm und Routenwahl. Fahrer Hubert, für die sichere Lenkung am Steuer. Lob und Dank an alle Mitreisende, wir nehmen gerne alle wieder mit! „Glückliche Tage sind kurz“! (aus Indien)

Bis bald Ihr OGV-Warmbronn e.V.


Rueckblick auf das Jahr 2010


Mit dem halbtages Ausflug („Bonbole“) nach Esslingen a.N. Endete im September unser vielfältiges Jahresprogramm 2010. Einer Achterbahn gleich vom einem extrem ins andere, der Verlauf von Wetter Kapriolen das ganze Jahr, über. Tolle Höhepunkte gabs zum Beispiel bei dem 5. Hirschbrunnenfest, der Jahresausflug zur Landesgartenschau nach Villingen-Schwenningen. Stets auch gute Beteiligungen an allen Schnittunterweisungen und Begehungen. Bei allen Donnerstags Arbeitseinsätzen auf unserem Lehr- und Mustergarten sind von der Grundschule fleißige Helfer auch im Einsatz. Die Kindergartenkinder werkeln genauso – auf einem Stückle, wie die Schüler. Eine sehr tolle Sache und Anregung – mit Blick auf die Zukunft. Unser Motto: Wissen, was läuft, Wissen, das es läuft!

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg! (Laotse)

Schriftfuehrer: Heinz Neuhaeuser


Rueckblick auf das Jahr 2008


Das Kalenderjahr 2008 zeichnete als Besonderheit aus, dass alles sehr früh terminlich sein wird zum Beispiel Fasnet Ostern Pfingsten. Der Winter selbst, war ein Totalausfall! Erst Anfang April, kam der verspätete Schneefall. Ende des Monats setzte dann der Frühling seine Priorität, mit Temperaturen um +25C°. Unsere Jahres Programmpunkte waren zumeist; sehr gut besucht. Ein Blütenrundgang so prachtvoll – Einmaligkeit. Jahresausflug „Davos“ ins Graubündner – Land. Höhepunkt war die 75zig jährige Jubiläumsfeier in der Rolf-Wagner-Halle Warmbronn. In gemeinsamer Zusammenarbeit mit der Grundschule und beiden Kindergärten wurde ein tolles Programm zusammengestellt.

Schriftfuehrer: Heinz Neuhaeuser


Rueckblick auf das Jahr 2006


Extreme Sommermonate

Es gab zwei sehr extreme Sommermonate, die durch ihre außergewöhnlichen Temperaturschwankungen für Furore sorgten! Der heißeste, trockene Juli ( Höchstwerte) dann der kühlste August ( Niederwerte ) seit es Wetteraufzeichnungen gibt. Berechtigte Sorgen auf die Zukunft, im Obst- und Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft. Aufgrund des sehr niederschlagsarmen Julis ( stetes Gießen und Bewässern ). Beschlussfassung im OGV-Ausschuss für den Kauf, Installation einer Bewässerungsanlage für den Vereinsgarten. Die Installationsmaßnahmen wurden im Oktober begonnen, davon sehr vieles in Eigenleistung, durch unser Top-Handwerkerteam, ab November. Jeder davon ein begnadeter, erfahrener Spezialist. Ohne - sie - läuft nichts!!! Lob und Dank dem Donnerstagsarbeitsteam. So wurde die Vereinskasse, wiederum nicht ganz ausgereitzt. Mit Erfolg endete die Ausrichtung des 1. Hirschbrunnenfest am 11. Juni 2006. Der Planung für eine erneute Fortsetzung 2007 steht somit nichts im Wege. Nach dem Motto: Jedes Risiko ist zu vermeiden! Schlag auf Schlag folgten die Highlights - aus unserem Jahresprogramm. Der Jahresausflug "Salzbuger Land" war von 23.-25. Juni 2006. Die Halbtagesfahrt nach Ensingen war am 15. Sept 2006. Dazwischen lagen vorher und nachher die Unterweisungen beim Winter- und Sommerschnittkurs, Themenabend "Heilkräuter". Begehungen beim Blüten- und Vorernterundgang und noch viele Aktivitäten. Feiern, Festle unter der lauschigen, sonnengeschützten Laube am Vereinsheim. Bei uns ist immer was los!!

Schriftfuehrer: Heinz Neuhaeuser


Rueckblick auf das Jahr 2005


Es ist geschafft!

Im Jahr 2005 gab es fuer den OGV Warmbronn e.V zwei Grossereignisse zu bewaeltigen (auszurichten!) Mit Beginn der Einweihung am Sonntag 05.06.2005,des Hirschbrunnens,sowie unseres Lehr- und Mustergartens. Der eigene Vereinsgarten! Es folgte als Gastgeber, die Ausrichtung der 24. Sternwanderung fuer die Obst- und Gartenbauvereine des Kreises Boeblingen. Diese Veranstaltungen, neben all den anderen Aktivitaeten im Jahresprogramm, zu bewaeltigen, ist ohne einen festen Teamgeist und gemeinsames Handeln- helfen nicht durchfuerbar. Von der Organisation bis zur Ausuebung einer jeden Grossveranstaltung, gibts nur das eine- ein tolles gemeinsames Teamwork!! Nur so, kann man alles schaffen! und diese Willenskraft- Geist, wuenschen wir allen OGV`s, dann ist fuer die Zukunft gesorgt! Im Hintergrund gestaerkt durch unsere 210 Mitglieder- ist der Erfolg- entstanden!!

Schriftfuehrer: Heinz Neuhaeuser


Rueckblick auf das Jahr 2004


Ein Jahr der Superlative?

Als das wohl produktivste, erfolgreichste Jahr, seit der Vereinsgrndung 1933, muss man 2004 einordnen. Sehr positiv und wichtig ist, dass 210 Mitglieder des OGV e.V. Warmbronn, stets das volle Vertrauen in ihre Vorstandschaft hatten; und "sie" voll unterstuetzten! Bei all den vielen Vereinsaktivitaeten gab es doch nur ein zentrales Hauptthema: Die Vollendung, Fertigstellung unseres Vereins- und Lehrgartens. Ein tolles Bauteam, bestehend aus unermuedlichen Pensionaeren und Freiwilligen Fachhelfern, vollbrachten ein kleines Wunder in vielen Arbeitsstunden. Aus einem voellig verwahrlosten Grundstueck wurde ein selbst erschaffenes kleines Paradies. Unuebersehbar im Mittelpunkt der Anlage - stehend, der herausragende Steinobelisk des neu renovierten Hirschbrunnens aus dem Jahre 1842! So haben wir fuer alle Bewohner Warmbronns, besonders den Kindergarten- und Schulkindern, die Moeglichkeit geschaffen, Obstbaumarten wie z.B. Äpfel- oder Birnenbaeume, Straeucher, Pflazen und den Gemueseanbau, in ihren Wachstums- und Vegetationsphasen, zeigen zu koennen; im Rhythmus der Jahreszeiten. Ein einmaliges, kostbares Geschenk, den der OGV e.V. Warmbronn, auch im Hinblick in die Zukunft, erschaffen hat und stolz darauf sein kann!!!

Schriftfuehrer: Heinz Neuhaeuser


Rueckblick auf das Jahr 2003


Wichtige Punkte aus unserer Arbeit

l.Gestaltung eines vereinseigenen Lehr- und Mustergartens Um das Wissen um den Obst- und Gartenbau unseren Warmbronner Mitbuergern, aber auch der Warmbronner Jugend konkret nahe bringen zu koennen, hatten wir 1998 beschlossen, einen Lehr- und Mustergarten in Warmbronn anzulegen.

- Im Februar 2003 erhielten wir nach fast fuenfjaerigen Verhandlungen mit der Stadt einen Erbpachtvertrag für ein ca. l 500 qm grosses Gartengelaede neben der örtlichen Feuerwehr. Dort hatten wir bereits seit 1993 eine Fertiggarage als Geräteschuppen.

- Wegen des sehr schlechten Bodens durften wir ca. 50 cm Erde aufschuetten, was die Fa. Kilper aus Rutesheim kostenlos furr uns erledigte.

- Da die absehbaren Kosten fuer den Ausbau des Gartens unsere finanziellen Mittel erheblich ueberstiegen, begannen wir im Juni eine breit angelegte Spendenaktion, mit bisher gutem Erfolg: über 50 Mitglieder, aber auch Nichtmitglieder, spendeten fuer das grosse Ziel. Auch einige regionale Grossunternehmen durften wir inzwischen in unsere Spenderliste eintragen. Im Hinblick auf die geplante Zusammenarbeit mit Kindergaerten und Grundschule ist auch der LOGL in die Spenderreihe eingetreten.

- Im Juni erhielten wir den Roten Punkt.

- Im Sommer wurde uns endgueltig genehmigt, den historischen Warmbronner Hirschbrunnen von 1842 in der Mitte des Gartens aufzustellen.

- Fuer den Zaun erstellte uns ein Mitglied ein sehr schoenes Tor aus Edelstahl.

- Im Oktober konnten dann die eigentlichen Bauarbeiten anlaufen: zusaezliche Fundamente unter dem Geraeteschuppen, ein massives Fundament fuer den ber 3 m hohen Hirschbrunnen und das Torfundament, sowie Wasser-, Abwasser- und Stromleitungen.

- Bis zum Jahresende hoffen wir noch, den Brunnen aufstellen und den Boden so vorbereiten zu koennen, dass wir im kommenden Fruehjahr den Zaun anlegen und die ersten Baeume pflanzen koennen.

2.Zusammenarbeit mit Kindergaerten und �oertlicher Grundschule Zur Vorbereitung auf die geplante Zusammenarbeit mit Kindergaerten und Grundschule führten wir bereits in diesem Jahr mit dem örtlichen Christian-Wagner-Kindergarten eine Reihe von Veranstaltungen durch: bei wichtigen Ereignissen im Gartenjahr, wie z. B. Bluete der Obstbaeume, Reife von Beeren und Kirschen, Heranwachsen des Gemueses und Ernte erster, wohlschmeckender Äpfel direkt vom Baum trafen wir uns mit Kindergartengruppen in privaten Gaerten und erlaeuterten den interessierten Kleinen das Geschehen. Um auch die Bedeutung der Bienen den Kindern nahe zu bringen, fuehrten wir auch eine Veranstaltung im Bienenhaus durch, bei unserem Ehrenvorstand Walter Weber. Die Veranstaltungen waren zuvor im Kindergarten in optimaler Weise vorbereitet worden und erwiesen sich als sehr erfolgreich. Solche Veranstaltungen werden kuenftig in unserem Lehr- und Mustergarten durchgefuehrt. Dort werden Kindergaerten und Grundschule auch eigene Beete bestellen koennen, deren Pflege ueber die Ferien dann vom Verein wahrgenommen wird.  

Schriftfuehrer: Heinz Neuhaeuser


Rueckblick 2002

Rueckblick auf das Jahr 2002


Mit dem Auftakt zur JHV am 01.02. des OGV Warmbronn e.V., fing der terminierte Jahresablauf an. Einstimmige Entlastung fuer die gesamte Vorstandschaft. Ein bestaetigendes Zeichen der sehr guten Zusammenarbeit, in der Vorstandschaft. Der Winterschnittkurs fand am 23.02., statt. Kursleiter Walter Weber. Am 15.03. informierte uns Herr Franz Lampeitl, der Fachmann in der Imkerei, ueber das Thema: Mensch und Biene - ein uraltes Zusammenleben, zu beiderseitigem Nutzen, in unserem Fachabendvortrag. Zum Bluetenrundgang trafen wir uns am 05.05., 9.00 Uhr. Rundgang durch verschiedene Garten- und Wiesengrundstuecke. Der Fachmann konnte jetzt schon erkennen, dass wiederum ein sehr maesiges Ergebnis zu erwarten ist. Sonntag, 16.05., Beteiligung zum 25. Maifest. Start ins Internet mit eigener Home Page. - www.ogv-warmbronn.de - Freitag, 28.06. Abfahrt zum Jahresausflug - Rheinland-Pfalz - Neustadt a. d. Weinstrasse. Drei tolle interessante Tage mit vollem Programm, schoenstes Wetter, beste, gute Unterhaltung. Die Deutsche Weinstrasse zeigte sich von ihrer schönsten Seite. Sommerschnittkurs wurde durchgefhrt am 22.08. - Leiter des Kurses, Walter Weber. Der Vorernterundgang am 05.09., bestaetigte den sehr geringen Ernteertrag in allen Obstanlagen. Die Halbtagesfahrt führte uns in die älteste Stadt in Baden-Wuerttemberg, nach Rottweil, Freitag, 27.09. Nicht nur Kultur stand auf dem Programm sondern auch die Besichtigung - einer örtlichen Kleingartenanlage. Die Halbtagesfahrten, werden sehr gerne wahrgenommen, mit hoher Teilnehmerzahl. Als Sternstunde" oder Hoehepunkt, mit Abschluss des Orts- und Blumenschmuckwettbewerbes. Ein reichhaltiges - unterhaltsames Abendprogramm, bildete, gestaltete - diesen Abschluss. Ein kleines Dankeschön an alle Warmbronner Bürger, die damit beitrugen - dass es an allen Ecken und Enden, blüht und Freude bringt. Eine frohe Botschaft überbrachte uns Ortsvorsteherin Frau Hoefling, unser Lehr- und Vereinsgarten bekam in allen Punkten sein o.k. So kam schon am 04.11. mit dem Lastwagen, Mutterboden zur Bodenverbesserung!

Schriftfuehrer: Heinz Neuhaeuser